menschlich. führend. kompetent.
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Wir haben den Durchblick: Die Radiologie macht innere Erkrankungen und Verletzungen auf Bildern sichtbar und damit diagnostizierbar. Die Basis für eine punktgenaue Behandlung.

Diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie

Herzlich willkommen!
Zu uns kommen Sie, um Näheres über Ihr Krankheitsbild zu erfahren, denn bevor die Behandlung beginnen kann, müssen wir zuerst wissen, was Ihnen fehlt. Die Spezialisten in unserem Institut beherrschen Techniken, die Aufschluss darüber geben, wie es im Inneren eines Patienten aussieht, ohne Eröffnungen des Körpers vornehmen zu müssen. Doch nicht nur in der Diagnostik sind wir ein wichtiger Ansprechpartner. Die Radiologie gibt uns auch die Möglichkeit von Eingriffen, die sich durch die bildgebenden Verfahren beobachten lassen.

Die Kinderradiologie im Kinderzentrum ist dabei eine eigenständige und unabhängige Fachabteilung und dabei die einzigen dieser Art in ganz Ostwestfalen-Lippe.

 

Computertomografie (CT)

Schnittbilder ohne Schnitt
Bei einem Computertomografen (CT) handelt es sich – einfach ausgedrückt – um eine Röntgenröhre, die in einem Ring angebracht ist und so um den liegenden Patienten rotieren kann. Durch die Drehung der Röntgenröhre entstehen ständig neue Bilddaten, die ein Computer auswertet. Während der Untersuchung schiebt sich die Untersuchungsliege durch den Ring. Das Ergebnis sind viele Querschnittsansichten des untersuchten Patienten, sogenannte Schnitt- oder Schichtbilder. Auch im Bereich der Akutdiagnostik zum Beispiel nach Verkehrsunfällen mit Schädel-Hirn-Verletzungen, ist die Computertomografie unerlässlich. Mit ihr können in kürzester Zeit Gehirnblutungen und Schädelbrüche erkannt werden.

Die eigentliche Untersuchung dauert nur wenige Sekunden. Dabei können auch Röntgenkontrastmittel zum Einsatz kommen, um krankhafte Prozesse überhaupt zu entdecken. Zum Beispiel kann es helfen, normales Gewebe von einem Tumor zu unterscheiden oder Gerinnsel in Blutgefäßen zu entdecken. Unterschieden wird an dieser Stelle zwischen oralen und intravenösen Kontrastmitteln. Das orale Kontrastmittel wird vor der Untersuchung getrunken und hat die Aufgabe, die Magen-Darm-Strukturen zu kontrastieren. Dieses Kontrastmittel verbleibt im Darm und wird auf natürlichem Wege wieder ausgeschieden. Das intravenöse Kontrastmittel hingegen wird in die Blutbahn gespritzt und mit dem Blutstrom im Körper verteilt. Die Ausscheidung erfolgt in diesem Fall über die Nieren. Orale und intravenöse Kontrastmittel werden auch häufig kombiniert.

Vor der Kontrastmittelgabe – insbesondere bei intravenösen Mitteln, die stark jodhaltig sind – muss der Radiologe wissen, ob eine unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion vorliegt, ob die Nierenfunktion eingeschränkt ist oder Allergien bekannt sind. Orales Kontrastmittel dagegen wird in der Regel problemlos vertragen, lediglich kurz vor größeren Operationen im Bauchbereich muss auf die richtige Auswahl des Mittels geachtet werden.

Strahlungsarme Untersuchung
Die Computertomografie arbeitet mit Röntgenstrahlen. Da diese den Körper belasten muss der Nutzen einer CT-Aufnahme immer so groß sein, dass er die Strahlenbelastung deutlich rechtfertigt. Sie können sicher sein, dass wir diese Frage in jedem Einzelfall sorgfältig abwägen.

Hochmoderne Computertomografen
Das Institut verfügt gemeinsam mit dem Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie und Kinderradiologie über hochmoderne Computertomografen, darunter seit 2018 das sogenannte „Somatom Drive“-CT. Dieses Gerät erstellt seine Aufnahmen besonders schnell, wodurch beispielsweise bei der Untersuchung von Kindern und Schwerstkranken häufig auf eine Narkose verzichtet werden kann. Auch die Strahlendosis wird durch die hochmodernen Geräte reduziert.

 

Kontakt

Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie

Haus Gilead I
Burgsteig 13
33617 Bielefeld

Tel: 0521 - 772 7 90 52
Tel: 0521 - 772 7 90 52
Fax: 0521 - 772 7 90 53

ursula.dewis@evkb.de

Anfahrt

Abteilung für Kinderradiologie

Kinderzentrum im Haus Gilead I
Burgsteig 13
33617 Bielefeld

Tel: 0521 - 772 7 80 98
Tel: 0521 - 772 7 80 98
Fax: 0521 -772 7 80 84

kinderradiologie@evkb.de

Anfahrt

Ärztliche Leitung

Prof. Dr. med.
Günther Wittenberg

Chefarzt

 

zum Team

Dr. med.
Martin Möllers

Leitender Arzt Abteilung für Kinderradiologie

zum Team

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Mitglied im Onkologischen Zentrum Bielefeld im EvKB

Zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO)

https://www.dgho.de/

DIN EN ISO 9001:2015

Zertifiziert nach aktueller Zertifizierungsvorgabe DIN EN ISO 9001:2015

https://www.wieso-cert.de/

FOCUS

Das Evangelische Klinikum Bethel zählt laut Deutschlands größtem Krankenhausvergleich des FOCUS zu den besten Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen.

http://www.focus.de/

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktion Saubere Hände Silber

Das Evangelische Klinikum Bethel hat 2017 und 2019 erneut die zweithöchste Auszeichnung der "Aktion saubere Hände" für Maßnahmen zur Krankenhaushygiene erhalten.

https://www.aktion-sauberehaende.de/ash/ash/ _blank

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/