Coronavirus – 2G+ für Patientenbesuche, Testpflicht vor ambulanten Terminen
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Coronavirus – 2G+ für Patientenbesuche, Testpflicht vor ambulanten Terminen

Im EvKB gilt für Patientenbesuche die Regel 2G+, sie sind jetzt täglich von 10-19 Uhr möglich. Vor ambulanten Terminen ist ein aktueller Test...

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Auf Empfehlung des FOCUS: 16 Auszeichnungen für das EvKB und Krankenhaus Mara
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Auf Empfehlung des FOCUS: 16 Auszeichnungen für das EvKB und Krankenhaus Mara

12 Ärztinnen und Ärzte aus dem Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) und dem Krankenhaus Mara gehören laut Zeitschrift FOCUS zu den besten Medizinern...

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„Gute Ärzte für mich“ Magazin Stern empfiehlt 9 Mediziner aus dem EvKB und Krankenhaus Mara
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„Gute Ärzte für mich“ Magazin Stern empfiehlt 9 Mediziner aus dem EvKB und Krankenhaus Mara

9 Ärztinnen und Ärzte aus dem Evangelischen Klinikum Bethel (EvKB) und dem Krankenhaus Mara in Bielefeld wurden vom Magazin Stern mit der Auszeichnung...

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menschlich. führend. kompetent.
menschlich. führend. kompetent.

Wenn der Mensch leidet, kann die Seele krank werden. Wir behandeln alle Arten von psychischen Erkrankungen und helfen Ihnen, wieder zu sich selbst zu finden.

Psychiatrie und Psychotherapie

Forschungsabteilung

Delirprävention: Begleitforschung help+ Programm

Dr. med. Stefan Kreisel

M. Sc. Epidemiology, Ärztliche Leitung Abteilung für Gerontopsychiatrie


Tel: +49 521 772-78695

Tel: +49 521 772-78695

stefan.kreisel@evkb.de
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Programmbeschreibung

Ein Delir tritt bei älteren Patientinnen und Patienten im Krankenhaus häufig auf. Die Betroffenen entwickeln im Verlauf häufig Komplikationen und es kommt prognostisch oft zu kognitiven und funktionalen Verschlechterungen sowie zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität. Trotz unterschiedlicher Therapiemodalitäten ist das Delir bis heute schwer behandelbar. In Anbetracht des hohen Delirrisikos älterer Menschen, der schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen sowie der schlechten Behandlungsmöglichkeiten des Delirs sind primärpräventive Ansätze von Bedeutung.

help+ ist ein seit 2012 etabliertes multimodales nicht-pharmakologisches Delirpräventionsprogramm am EvKB und richtet sich an Patientinnen und Patienten ab 70 Jahre. Übergeordnete Zielstellung ist die bedarfs- und bedürfnisgerechte Versorgung vulnerabler älterer Menschen im Krankenhaus und die Verbesserung der Versorgungsqualität. Fokussiert wird eine Zielgruppe, die im Rahmen des Krankenhausaufenthaltes ein hohes Delirrisiko trägt. Durch die Identifikation von Risikofaktoren (kognitives/geriatrisches Screening), das frühzeitige Erkennen eines Delirs und die entsprechende Begleitung dieser Personen durch ein multidisziplinäres Team und individuell abgestimmte Interventionen (Aktivierung, (Re-)Orientierung, Bewegung etc.) sollen Delirien und die sich daraus ergebenen Komplikationen und Folgen, die sowohl die Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen als auch das Versorgungssystem belasten, vermieden werden.

Die lange Laufzeit sowie die breite Datenbasis hat zu einem Alleinstellungsmerkmal im europäischen Kontext geführt. Die Daten werden unter verschiedenen Fragestellungen wissenschaftlich ausgewertet und das Versorgungsangebot wird versorgungsforschend und evaluativ begleitet.

Themenschwerpunkte und Projekte sind beispielsweise:

  • Delirreduktion durch Schlafförderung
  • Auswirkung des Delirs auf Angehörige
  • Kennzahlen körperlicher und kognitiver Gebrechlichkeit (frailty) im Krankenhaus
  • Kognitive Prähabilitation
  • Entwicklung und Evaluation von Bildungsangeboten zum Thema Delir/Delirprävention für Mitarbeitende im Krankenhaus

2020 wurde das Delirpräventionsprogramm help+ in die Landesinitiative „Gesundes Land Nordrhein-Westfalen“ aufgenommen.

Weitere Informationen zu help+

Kontakt

Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Forschungsabteilung
Haus Gilead IV
Remterweg 69/71
33617 Bielefeld

Sabine Urban
Abteilungsorganisation
Tel: 0521 772-78510
Fax: 0521 772-78511
sabine.urban@evkb.de

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Leiter der Forschungsabteilung

Prof. Dr. rer. nat.
Thomas Beblo

Forschungsbeauftragter, Leiter der Forschungsabteilung

Diplom-Psychologe

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Klinikdirektor

Univ.-Prof. Dr. med.
Martin Driessen

Klinikdirektor

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zum Team

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Aktuelles aus unserer Klinik

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Fortbildungsreihe "Neurozentrum Bethel"

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Psychiatrisches und Psychotherapeutisches Kolloquium

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Unsere Auszeichnungen

FOCUS

In der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Evangelischen Klinikums Bethel werden der Chefarzt Prof. Dr. med. Martin Driessen und der Leitende Arzt der Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen Dr. Martin Reker von der Zeitschrift FOCUS in der Ärzteliste empfohlen. Außerdem hat die Klinik die Auszeichnung Nationale Fachklinik für die medizinischen Bereiche Angst- und Zwangsstörungen sowie Depressionen erhalten.

http://www.focus.de/

DGPPN

Die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde als Weiterbildungszentrum für Psychiatrie und Psychotherapie zertifiziert.

https://www.dgppn.de/

Deutscher Dachverband DBT e.V.

Die Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie im EvKB wurde akkreditiert durch den Deutschen Dachverband für Dialektisch-behavioriale Therapie e.V.

https://www.dachverband-dbt.de/

FOCUS

Im größten Krankenhausvergleich des FOCUS zählt das Evangelische Klinikum Bethel 2022 erneut zu den besten Krankenhäusern bundesweit und belegt Platz 12 der besten Kliniken in Nordrhein-Westfalen. Außerdem wurden 10 medizinische Schwerpunkte mit dem begehrten FOCUS-Siegel als nationale Fachklinik ausgezeichnet.

Qualitätssiegel MRSA

Für ihre Maßnahmen gegen die Verbreitung multiresistenter Erreger (MRE) sind das Evangelische Klinikum Bethel (EvKB) und das Krankenhaus Mara vom MRE-Netzwerk Nordwest mit dem Qualitätssiegel MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird nur an Krankenhäuser vergeben, die in 10 verschiedenen Qualitätszielen zur Verhinderung der Verbreitung von MRSA punkten.

Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V.

Das Evangelische Klinikum Bethel ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit, um unseren Patienten eine größtmögliche Sicherheit bei ihrer Behandlung zukommen zu lassen.

http://www.aps-ev.de/